Videos wichtig für PR
Videos werden für die PR im Internet immer wichtiger. Davon ist auch die Agentur Kaltwasser Kommunikation aus Nürnberg überzeugt. Beim diesjährigen PR-Frühstück drehte sich daher neben KrisenPR und der Zukunft der Print-Medien alles ums Bewegtbild. Kaltwasser bat kurzerhand einige der 60 erschienenen Kommunikationsprofis für ein Statement selbst vor die Kamera. Die Ergebnisse zeigt die Agentur jetzt auf Youtube.
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Texte fürs iPad
Das iPad und die Textverarbeitung – ein leidiges Dauerthema. Und weil Apples „Pages“ weiterhin recht schwach auf der Brust ist, hat sich die Neusser Softwareschmiede Infovole der Sache angenommen. Neben der Reiseschreibmaschine-App „Textkraft“, die MathiasBruchmann.de bereits einem Praxistest unterzog, sowie einigen weiteren Schreibtools, ist Infovole jetzt mit der Textkonvertierungs-App „Word-2-Text“ am Start.
Die App für 1,59 Euro ist notwendig, da zahlreiche iPad-Anwendungen mit dem weltweit verbreiteten Word-Format nichts anfangen können. „Word-2-Text“ verwandelt DOC- und DOCX-Dokumente in reine Textdateien und ermöglicht, diese an beliebige Apps weiterzuleiten oder zu speichern. Die App ist leicht bedienbar. Die Konvertierung erfolgt selbst bei große Dokumenten in Sekundenschnelle. Dabei lassen sich die Word-Docs über zahlreiche Kanäle wie Dropbox, iCloud, iTunes File Sharing und per Email-Attachment einlesen. Genauso vielfältig sind auch die Ausgabemöglichkeiten: direkte Weiterleitung zu anderen Apps, Versendung per Email, Ausdruck via AirPrint, Speicherung in der Zwischenablage sowie in Dropbox & Co. Textformatierungen, Bilder und andere Word-Optionen, die durch reinen Text nicht abgebildet werden können, gehen aber naturgemäß verloren. Kopf- und Fußzeilen, Fußnoten, Endnoten und Kommentare bleiben erhalten.
Fazit: „Word-2-Text“ ist ein unerlässliches Tool für die Weiterverwendung von Word-Texten in anderen iPad-Anwendungen. Trotzdem bleibt bei Textprofis der Wunsch, unterschiedliche iPad-Apps eines Tages auch ohne Konvertierungszwischenschritte nutzen zu können.
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Studenten erforschen News-Apps
BWL-Student Marvin Fleischmann erläutert im Video für MathiasBruchmann.de Erkenntnisse aus seiner aktuelle PNAA-Studie.
PNAAs – Personalized News Aggregator Applications sind kurz gesagt Apps, die Newsströme aus dem Internet bündeln und für den Nutzer übersichtlich aufbereiten. Sicherlich die derzeit bekanntesten PNAAs sind Flipboard, Pulse und Zite.
Doch wer verwendet sie? Und welche Funktionen sollten die News-Apps für Smartphones und Tablets in Zukunft enthalten? Die BWL-Studenten Christina Finsterwalder, Marvin Fleischmann und Ge Zou von der Ludwig-Maximilians-Universität München, nahmen die PNAAs in einer Studie genauer unter die Lupe. Für ihre Studienarbeit „Nutzungsdeterminanten von Personalized News Aggregator Applications (PNAAs)“ interviewten sie 34 Experten vor allem aus Deutschland und den USA. Unter ihnen Entwickler, Tech-Blogger und Tech-Journalisten.
Dabei wurde klar: Eine PNAA sollte den „Look and Feel“ eines Printmagazins nachempfinden. Eine möglichst große Zahl an Nachrichtenquellen, darunter auch Social Media Kanäle, muss integrierbar sein. Der typische PNAA-Nutzer ist übrigens 25 bis 45 Jahre alt, männlich, überdurchschnittlich gebildet und verfügt über ein überdurchschnittliches Einkommen. Kein Wunder, denn die News-Apps laufen nur auf Tablets und Smartphones, und die sind nicht gerade billig. Sollten die Preise fallen, ist aber eine Verschiebung hin zum Mainstream zu erwarten, ist die Studie überzeugt.
Angesichts der fortschreitenden Personalisierung von Contentangeboten sagt die Studie den PNAAs ein Fortbestehen voraus. Doch eines sehen die befragten Experten bis heute nicht wirklich: ein nachhaltiges Geschäftsmodell.
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Wirtschaftskanzleien interessant für Medien
Das Medieninteresse an Wirtschaftskanzleien steigt – zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Kanzlei-PR-Studie des Medienbeobachters Landau Media, der Wirtschaftswoche und Faktenkontor.
Am gefragtesten sind Berichte über Mandanten, gefolgt von Expertenstimmen. Auf Platz eins der am meisten genannten Kanzleien landeten Görg Rechtsanwälte, gefolgt von Freshfields und Hengeler Mueller.
Die beliebtesten Themen waren Insolvenzrecht, die Zahlungsunfähigkeit von Unternehmen und EU-Staaten aber auch das Wirtschaftsstrafrecht.
Pressearbeit ist für Anwaltskanzleien zu einem wichtigen Vertriebsinstrument geworden. „Galt Presse in den Neunzigerjahren bei Anwälten fast als unseriös, fahren sie inzwischen den konträren Kurs: je häufiger zitiert, desto besser“, beobachtet Claudia Tödtmann, Redakteurin der Wirtschaftswoche.
Die ausführliche Kanzlei-PR-Studie
Beitrag der Wirtschaftswoche über die Studie
In: Allgemein · Schlagworte: Anwaltskanzlei, Anwaltssozietät, Claudia Tödtman, Freshfields, Görg Rechtsanwälte, Hengeler Mueller, Insolvenzrecht, Kanzlei, Kanzlei-PR, Kanzlei-PR-Studie, PR, Pressearbeit, Wirtschaftskanzlei, Wirtschaftsstrafrecht, Wirtschaftswoche
Pressesprecher als Statisten
Für Kommunikatoren gehört es offenbar zum guten Ton, als Statist in einer Filmproduktionen mitzuspielen. Jedenfalls berichtet das Branchenmagazin Pressesprecher in seiner Februarausgabe gleich an zwei Stellen davon.
Das Magazin meldet, dass der ehemalige Regierungssprecher der Hessischen Landesregierung und nun selbständige Kommunikationsberater Dirk Metz in der Krimiserie „Ein Fall für zwei“ Ende des vergangenen Jahres einen Justizvollzugsbeamten verkörpert habe. Sky-Sprecher Wolfram Winter mimte laut Pressesprecher-Magazin in der ARD-Vorabendserie „Hubert und Staller“ im Januar eine Leiche.
Bleibt zu wünschen, das angesichts solch banaler Nachrichten nicht das ganze Berufsbild zur Nebenrolle verkommt…
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